Wahlkampf mit Tinder – Wie die Politik die Dating-App entdeckt

 

 

Die neue App-Funktion "Swipe the Vote" bei Tinder

Die neue App-Funktion „Swipe the Vote“ bei Tinder

To swipe or not to swipe

Bereits im März hat Tinder eine Funktion namens „Swipe the Vote“ ausprobiert, die Nutzern in den USA helfen sollte, ihre Meinung mit jener der US-Präsidentschaftskandidaten abzugleichen. Jetzt ist diese Funktion auch in Deutschland verfügbar.

 

Entscheiden kann man sich für oder gegen verschiedene vorgegebene politische Angelegenheiten

Entscheiden kann man sich für oder gegen verschiedene vorgegebene politische Angelegenheiten

Dabei wurden die typischen Wisch-Aussagen nach links (stimme nicht zu) oder rechts (stimme zu) genutzt, um am Ende mit dem passendsten Kandidaten „gematcht“ zu werden.

Trump oder Clinton- wer ist Dein Match?

Trump oder Clinton- wer ist Dein Match?

 

 

It´s a match!

It´s a match!

 

It´s a match!

Jeden Tag sind auf Tinder, der Dating- App, über 50 Millionen User unterwegs, um bis zu 1.6 Milliarden Profile “durchzuwischen“. Die App hat dabei schon längst das Interesse der Marketing-Szene geweckt. Sixt und Domino’s Pizza warben beispielsweise schon auf der Plattform im Guerilla-Stil, obwohl offizielle Werbeflächen für die App nicht angeboten werden

 

Die Zahlen

Tinder gewinnt durch seine geniale Einfachheit des „recht und links -Wischens“ nun immer stärker die Herzen der Werbemacher. Statt ein Single-Profil zur Schau zur stellen, erstellt der Marketer ganz klar ein Profil für ein Produkt oder Service. Denn die Zahlen sind verlockend: Theoretisch könnten 50 Millionen User weltweit das Produkt zu Gesicht bekommen und so lange anschauen müssen, bis sie sich entschieden haben, ob sie es nach rechts oder links schieben. Auch das Argument der Zielgruppe spricht für sich: 85% der Tinder- User sind zwischen 18 und 34, eine interessante Zielgruppe für Marketing, durch Tinder könnten sich Kampagnenstrategen zu diesen „Millenials“ einen direkten Zugang verschafften.

 

Tinder für  Werbekampagnen

 

Die Tinder Kampagne von Domino's Pizza

Die Tinder Kampagne von Domino’s Pizza

 

Zunächst gibt es noch nicht allzu viele Unternehmen, die auf Tinder werben, daher ist die Toleranz, sich mit einem Werbeprofil auseinanderzusetzen noch recht hoch. Außerdem ist die Plattform des Fake-Profils eine gute Strategie, sich für einen Moment die ungeteilte Aufmerksamkeit des Users auf dem vollen mobilen Bildschirm zu sichern- dieser kann erst nach dem rechts oder links wischen, die Ansicht beenden.

So ist die Informationsaufnahme fokussierter, als bei allen anderen großen Plattformen. Werbung Mit einem smarten Ansatz hat Domino´s Pizza UK passend zum Valentinstag eine Offensive gestartet. Getreu dem Motto „Unsere Pizza gibt dir keinen Korb“ soll die Kampagne über 230.000 Tinder-User erreicht haben. Die Marke lockte Tinder User mit Pizza-Gutscheinne, wenn diese rechts wischten. Ausgewählte Unterhaltungen mit den Usern wurden außerdem mit Vergünstigungen belohnt. Mit über 700 Matches und einer potenziellen sozialen Reichweite von mehr als 200,000 Usern war dies eine äußerst erfolgreiche Kampagne. Der Grund für den Erfolg und die gute Annahme der offensichtlichen Werbeaktion lag im perfekt ausgenutzten Momentum: Der Inhalt der Domino´s Kampagne passte Thematisch 1:1 auf den Valentinstag, außerdem war das Profilbild klar und der Sinn dahinter eindeutig gewählt- der eindeutige call to action hielt außerdem eine Belohnung für die User bereit-  die Entscheidung, nach rechts zu wischen, fiel daher entsprechend leicht.

 

Die Tinder-Kampagne von Sixt

Die Tinder-Kampagne von Sixt

 

In Deutschland war Sixt eines der ersten Unternehmen, das sich an die App Tinder gewagt hat. Ende 2014 lancierte das Unternehmen den Aufruf „Abschleppdienst“ auf Tinder. Der Autovermieter ist schon bekannt für seine kreativen und oftmals gewagten Werbebotschaften im Netz. Hierbei hat sich das Unternehmen doch noch selber unterboten: In München und Umgebung lud das Unternehmen ein Fake-Profil einer blonden Mitarbeiterin hoch, die mit eindeutig flachem Wortwitz die App-Benutzer auf die Dienste der Autovermietung aufmerksam machen sollte. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

 

„Tindern“ für NGOS

 

Die Tinder-Kampagne von Amnesty

Die Tinder-Kampagne von Amnesty

 

Neben diesen reinen Produktkampagnen, gibt es auch ernsthafte Offensiven auf Tinder. Social Media ist ein demokratisierend wirkendes Werkzeug, dass helfen kann, bewegende Botschaften zu triggern und so Menschen von wichtigen Inhalten zu überzeugen. Gerade für NGOS ist es oftmals schwierig, mit knappen Budget eine große Social Media-Kampagne hochzufahren, und großen Konkurrenten entgegenzustehen. Dennoch sind die sozialen Netzwerke essentiell, um Botschaften zu generieren, Unterstützer zu mobilisieren und die eigene Reichweite und den Einfluss zu erhöhen. Genau deswegen ist es wichtig, den Blick über Facebook und Twitter zu weiten, und sich auf die kleineren Plattformen zu konzentrieren. Nischen Plattformen wie Instagram, Pinterest und eben Tinder können hier communities mobilisieren, die genau empfänglich für den Kern des call-to-action der Kampagne sind. So haben zum Beispiel Amnesty International Australia oder auch die Einwanderungsbehörde von Irland die Dating-App enutzt um in Australien auf das Thema Zwangsheirat aufmerksam zu machen und in Irland auf Menschenhandel hinzuweisen. Bei beiden Aktionen wird davon ausgegangen, dass es sich um offizielle Kooperationen handelt, die in Zusammenarbeit mit Tinder entstanden sind – im Gegensatz zu den Guerilla-Aktionen von Sixt oder Domino’s UK.

 

 

Die Tinder Kampagne der Einwanderungsbehörde Irlands

Die Tinder Kampagne der Einwanderungsbehörde Irlands

 

Tinder Kampganen müssen nicht immer anzüglich und oberflächlich sein: Amnesty International beweist, was es bedeutet, für ein wichtiges soziales Thema zu sensibiliseren und über die Dating-App zu enttabuisieren und informieren. Das Thema Zwangsheirat als Kampagne auf Tinder zu launchen ist mutig genug- aber auch hier haben sich die Kampagnenstrategen genauestens ein Momentum überlegt: das alles wurde am International Women’s Day initieert. Profilbilder wurden hierfür mit herunterzuladenden Bildern ersetzt, die aufzeigten, dass unterdrückte Frauen weltweit nicht die gleiche Change haben, ein selbstbestimmtes Lebens zu führen und die Entscheidungen zu treffen, die für uns natürlich gegeben scheinen. Sei es ein lapidares Wischen nach rechts oder links. Die Einwanderungsbehörde von Irland hingegen, benutze Tinder, um auf die 2,4 Millionen Opfer von Menschenhandel weltweit aufmerksam zu machen. Die App-User konnten auf dem Profil eine Bilderserie anschauen, auf der eine Frau optisch zunehmend misshandelter aussah. Danach kam der claim: Deine Optionen sind rechts oder links, die Frauen, die in Irland zur Prostitution gezwungen werden, haben keine. Wichtig jedoch ist, dass ein Kampagne, die mit Tinder werben möchte, in den Context der App passt- Amnesty Internationals Kampagne stellt genau die Verbindung her zwischen den Tinder-Usern, die aus einer Fülle an Angebot ihr Date wählen können, im Vergleich zum negierten Recht vieler Frauen und Mädchen auf dieser Welt, eine Entscheidung bezüglich ihres Liebeslebens überhaupt treffen zu dürfen.

 

 

Tinder wird zum Wahlomat

 

Make Tinder great again?

Make Tinder great again?

 

Beim Online-Wahlkampf geht es insbesondere darum, in jene Netzwerke zu gehen, in denen sich die Zielgruppe vorzugsweise aufhält. Glücklicherweise hat Tinder nun offiziell gemacht, ein Feature bereit zu stellen, dass Usern helfen soll, die Entscheidung zu erleichtern, für welchen Kandidaten sie beim US-Wahlkampf stimmen werden, Das neue Feature soll eine Art Videokarten bereitstellen, die auftauchen, während mal durch die App wischt, und die jede für sich ein unterschiedlichen Themengebiet der Parteiprogramme und zusätzliche Information generieren. So sollen sie auf einfach Weise mit einer Wischgeste nach links oder rechts ihre Einstellung zu den Thematiken zeigen. Wenn alle Themenkarten bearbeitet wurden, zeigt Tinder ihnen, welcher Kandidat am besten ihrer politischen Einstellungen entspricht. Das Unternehmen hat sich für dieses Feature von den eigenen Usern inspiriere
n lassen: Die App wird im Rahmen der US-elections immer öfter auch dazu benutzt, politische Einstellungen mit den Matches zu teilen. So wurden vor Kurzen sogar zwei Frauen gesperrt, weil sie zu viele befürwortende Kampagnenbotschaften für den Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders schickten.

 

Bildschirmfoto 2016-04-12 um 15.22.31

Europäische Beispiele für Tinder-Wahlkampf gibt es bereits bei den NEOS – einer jungen wirtschaftsliberalen Partei aus Österreich,beim Schweizer Nationalrat für die Grünen, bei einer Kandidatin aus den Niederlanden im Europawahlkampf 2014 und einer Bürgermeisterkandidatin aus Spanien

 

Facebook Werbung für NGOs – in 7 Schritten zur Kampagne

 

Facebook ist eine der effizientesten Werbe-Plattformen und mit rund 1,44 Milliarden Nutzern einer der wichtigsten Kommunikationskanäle unserer Zeit. Doch viele unterschätzen das Netz an seinen Werbe- und Targeting-Möglichkeiten, das Facebook auch für die eigene Kampagne bereithält.

Wie man eine Anzeige baut,die optimal gestaltet ist und die eigene Seite voranbringt, zeigen wir an 7 einfachen Schritten:

Die Schritte 1- 4

Die Schritte 1- 4


 

 

Schritt 1: Seite hervorheben

Bevor eine Anzeige überhaupt online geht, geht es zunächst darum, die Voreinstellungen über die „Beitrag bewerben“-Funktion, auf die Facebook bei gut laufenden Beiträgen automatisch verweist, zu umgehen. Für eine personalisierte Anzeige geht man daher über den Werbeanzeigen-Manager über das Profil der eigenen Facebook-Page. Man klickt dafür einfach auf „Hervorheben“ und wählt dann den untersten Reiter „zum Werbeanzeigen-Manager“.

 

 Seite hervorheben

Seite hervorheben

 

Schritt 2: Feststecken des Kampagnenziels

Nachdem wir über den Werbeanzeiger in den Anzeigenmodels gegangen sind,werden wir nun weitergeleitet, um zu entscheiden, welches Ziel unsere Kampagne erfüllen soll. Von den insgesamt 11 Werbeformaten muss nun bestimmt werden, welche Vorlage effektiv ist, daher ist es wichtig zu wissen, ob man beispielsweise eine Steigerung von App-Downloads oder aber eine Reichweitenerhöhung generieren will. Je konkreter der Plan, desto einfacher wird die Auswahl.

 

 

Feststecken des Kampagnenziels

Feststecken des Kampagnenziels

 

 

 

Schritt 3: Erstellung eines Werbekontos

Private Konten können leider keine Anzeigen schalten, daher muss man sich ein Werbefoto erstellen, auf dem lediglich das Land bestätigt wird, aus dem man kommst, die Währung, mit der man bezahlen möchte, und die Zeitzone, in der man sich befindet.

 

Erstellung eines Werbekontos

Erstellung eines Werbekontos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritte 5-7

Schritte 5-7

 

Schritt 4: Zielgruppe auswählen

Nun kommen wir zum wichtigsten Punkt der Kampagnenplanung: die Zielgruppenbestimmung. Diese sollte ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, denn unser Call to action soll möglichst zielführend sein.

Nachdem wir oben die Facebook-Seite ausgewählt haben, für die wir Campaignen möchten, kann man nun durch verschiedene Kriterien die Zielgruppe eingrenzen. Hierbei ist es wichtig, seine Zielgruppe genau zu kennen, damit man die richtigen Eingrenzungen findet- aber nicht zu stark limitiert targetet. Die Balance ist hier wichtig. Vor allem die Kategorien „Standort“ ,„Alter“ , “Geschlecht“ und „Sprachen“ sind essenziell.

 

Zielgruppe auswählen

Zielgruppe auswählen

 

Zum Abgleich könnt ihr eure Einstellungen auf der rechten Seite im Barometer, verfolgen- dieses zeigt an, wie viele potenzielle Menschen du mit deiner Kampagne erreichst. Unterhalb des Anzeigers findest du alle Einstellungen, die du bislang für deine Anzeige getroffen hast.

 

Schritt 5: Budget und Zeitraum

Man sollte sich im Vorhinein gut überlegen, wie viel Budget einem der Aufwand einer Facebook- Kampagne wert ist. Außerdem sollte man bezüglich des Zeitraums der Finanzierung investieren, solange der ROI positiv ist und nicht bestimmte Zeiträume künstlich für sich festlegen.

Im Reiter „Erweiterte Optionen anzeigen“, kann man dann auch beispielsweise angeben, ob man für ausgelieferte Ad Impressions (TKP) oder nur für tatsächliche Call-to-actions (zum Beispiel den Like) zahlen möchte.

 

 

Budget und Zeitraum

Budget und Zeitraum

 

Das macht einen großen Unterschied – daher will die Kampagne gut geplant sein!

 

 

Schritt 6: Gestaltung der Kampagne

Nun haben wir das Ziel fast erreicht. Jetzt geht es um das Design: Wollen wir ein Bild, eine Slideshow oder ein Video für unsere Kampagne und welcher Text soll unsere Botschaft unterstützen?

Gestaltung der Kampagne

Gestaltung der Kampagne

 

Außerdem können wir entscheiden, in welchen Umfeldern die Kampagne erscheinen soll (Mobile, im Newsfeed des Desktops, oder auf dem Desktop in der Randspalte). Ist die Seite, auf die unsere Anzeige führt nicht mobil-optimiert, sollte man die mobilen Endgeräte ausschließen. Wie man mobile Websites optimiert, um Conversion zu steinern, kannst du hier in unserem Blogpost nachlesen. Nun heißt es, alle Angaben nochmals zu überprüfen – wenn keine Fehler zu finden sind und nichts vergessen wurde, geht es zu:

 

Schritt 7: Zahlungsmethode wählen und abschicken

Nun musst du nur noch deine favorisierte Zahlungsmethode auswählen und auf die Freischaltung der Anzeige durch Facebook warten. Das erfordert manchmal ein bisschen Geduld- die Auswertung der Kampagne in den nächsten Tagen zeigt nun, wie gut diese performed hat und was man für die nächste Kampagne noch optimieren sollte!

 

And last but not least:

Have Fun!

Have Fun!

404 Error- Campaigning mit kreativen Fehlerseiten

Jeder kennt es: Man gibt eine falsche Web-Adresse in den Browser ein oder klickt auf einen Link, der nicht mehr existiert, und man bekommt eine 404-Fehlerseite angezeigt. Diese sind meist nicht sonderlich erinnerungswürdig oder attraktiv und man geht schnell wieder über sie hinweg.

Doch das ist nicht immer so.

Wie wir zunehmend im US-Wahlkampf beobachten können, werden dort 404-Seiten genutzt, um ein wenig Spaß zu haben und sich von der Masse zu unterscheiden- und so das Campaigning anzutreiben. Gute und kreative 404-Seiten können Besucher auf politischen Websites weiterhin auf der Seite halten und dazu bringen, sich trotz des Fehlers umzusehen, und sich eventuell sogar so positiv überzeugen zu lassen.

In jedem Fall ist es eine gute Möglichkeit, statt einer verstaubten Webpräsenz mal ein bisschen Persönlichkeit zu zeigen. Daher stellen wir heute eine Auswahl der kreativsten politischen 404-Fehlerseiten des Webs vor.

Hillary Clinton 404 Seite

Hillary Clinton 404 Seite

Vor allem Hillary Clinton überrascht uns, indem sie sich selber auf den Arm nimmt. Geschickt nutzt die demokratische Präsidentschaftskandidaten ihren  „New York Subway- Fauxpas“ um ihre 404-Fehlerseite anzupassen (Diese könnte ihr hier sehen).

Bildschirmfoto 2016-05-12 um 14.51.55

Auch  Bernie Sanders hat eine sympathische Nachricht für all diejenigen, die auf der Fehlerseite gelandet sind.

Doch auch wenn uns nicht überrascht, dass US- amerikanische Präsidentschaftskandidaten sich in Social Media zugänglicher präsentieren, als ihre deutschen Kollegen, so trifft bei Weitem nicht jeder den Nerv zwischen Authentizität und Kampagnenstrategie:

So bleibt Ted Cruz 404- Fehlerseite mehr als fragwürdig …

 

 

Ted Cruz Fehlerseite

Ted Cruz Fehlerseite

 

…und auch Kasichs Mobilisierung-Strategie will nicht so ganz den humoristischen Ton treffen , den es bräuchte um  die gewünschte Wirkung zu erzielen.

 

Kasichs Fehlerseite

Kasichs Fehlerseite

Es sei Ihnen beiden dennoch zugestanden, dass sie es im Gegensatz zu Donald Trump wenigstens versucht haben.

Trumps Fehlerseite

Trumps Fehlerseite

Looks like someone needs to make his 404 page great again!?

 Leider nicht überzeugend.

Wer allerdings erneut beweist, dass er verstanden hat, Social Media geschickt zu nutzen und seine Kampagne mit Leichtigkeitzu unterstreichen, ist der noch amtierende US- Präsident Barack Obama.

 

 

Obamas Fehlerseite

Obamas Fehlerseite

Manchmal reicht ein einfaches GIF, um ein perfektes Beispiel für digitales Campaigning zu setzten, von dem sich unsere deutschen Parteien gerne mal etwas abschauen dürften:

 

 

Die Fehlerseite der FDP

Die Fehlerseite der FDP

 

Die Fehlerseite der CDU

Die Fehlerseite der CDU


Die Fehlerseite der SPD

Die Fehlerseite der SPD

 

Die Fehlerseite der Grünen

Die Fehlerseite der Grünen

 

 

Und Last but not Least- die „kreativste“ 404-Fehlerseite unter den Webpräsenzen der deutschen Parteien, die AfD Fehler-Meldeseite

 

 

Die AfD Fehlerseite

Die AfD Fehlerseite