Campaigning Weekly – Was die Campaigning Academy diese Woche gelesen hat

Diese Woche war in der Welt der Kampagnen wieder einiges los. Hier ein Auszug der interessantesten Artikel rund ums Campaigning, Fundraising, Social Media, Monitoring und Politische Kommunikation, die wir gelesen haben:

 

Social Media Kennzahlen – Woran messen Marken den Erfolg?

NGO-Meter Ergebnisse 2014: Paypal und Kreditkarte werden wichtiger

After Nepal Earthquake: Updating Facebook to Say ‚I’m Safe‘

Icebucket Challenge – ein Jahr danach

How Greenpeace Brasil is adapting Big Listening to its needs to become an opinion leader

Die europäische Version von „Politico“ ist gestartet – eine Analyse

Drei Tipps für gute Nonprofit-Newsletter

13 SEO-Quick-Wins für mehr Sichtbarkeit in Suchmaschinen

Ärzte ohne Grenzen sucht Abteilungsleiter/in Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

 

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Campaigning Weekly – Was die Campaigning Academy diese Woche gelesen hat

Diese Woche war in der Welt der Kampagnen wieder einiges los. Hier ein Auszug der interessantesten Artikel rund ums Campaigning, Fundraising, Social Media, Monitoring und Politische Kommunikation, die wir gelesen haben:

 

Julius van de Laar im ZDF Morgenmagazin: „Es wird ein brutaler Wahlkampf“

Clinton vs. Clinton

Hillary Clinton Launch Lights Up Facebook, Surpassing GOP Rivals

What’s in a Logo? How 2016 Designs Stack Up

Julius van de Laar im Interview mit ZDF Heute zum Kampagnenstart von Hillary Clinton

Can the geek who hates the spotlight guide Hillary to the White House?

The Key to More Effective Donor Communication

Meerkat or Periscope? How to Broadcast Video Via Mobile

7 Takeaways From Social Media Marketing World 2015

9 Fundraising Tools to Watch in 2015

Wie ein Biobauer mit geschicktem Marketing seine Milch verkauft

Hamburger Wahlbeobachter: Es gibt keine politischen Shitstorms

Can the geek who hates the spotlight guide Hillary to the White House?

Use Video to Boost your Social Media Marketing

Kreative 404-Seite

 

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Ready for Hillary 2016?

Seit fast 2 Jahren waberten die Gerüchte durch Washington – jetzt scheint sie es zu tun: Hillary Clinton wird an diesem Wochenende Ihre Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2016 bekannt geben. Und dabei nichts dem Zufall überlassen. Erst kürzlich hat Sie dafür Google-Managerin Stephanie Hannon abgeworben, die als CTO die Onlinekampagne von Clinton koordinieren soll.

Es dauert noch rund 600 Tage, bis der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf im Jahr 2016 in die heiße Phase eintritt. Trotzdem wissen die Kampagnen-Verantwortlichen der Grand Old Party, der republikanischen Partei, schon jetzt, wer ihre Wähler sein werden, wie die Stimmpotentiale verteilt sind und wer sie beim „Canvassing“ im Wahlkampf vermutlich unterstützen wird. i360 heißt das Instrument, auf das sie zurückgreifen, die neue Wunderwaffe, die Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen verknüpft. Das Ziel: der gläserne Wähler. In der i360 Datenbank finden wir zum Beispiel John, 67 Jahre alt, aus einem Vorort der texanischen Millionenstadt Houston. John fährt einen Ford Pickup, ist Mitglied der National Rifle Association (NRA) und trinkt gerne Bourbon. Bei Amazon bestellte er zuletzt eine Bibel und die Playliste beim Onlineradioanbieter Pandora ist voll mit Christian Rock. i360 zufolge wird er mit großer Wahrscheinlichkeit republikanisch wählen. Dazu kommen die Informationen aus dem öffentlich zugänglichen Wählerregister, der Voterfile, die zeigen, dass John in den letzten Jahren an jeder Wahl teilgenommen hat. Auf ihn muss sich die Partei also nicht konzentrieren, Johns Stimme ist sicher.

In der riesigen Datenbank finden wir auch Lynn, Mutter von zwei kleinen Kindern. Sie ist 34 Jahre alt, lebt in Cambridge und fährt einen Volvo-Kombi. Der i360-Algorithmus hält sie für eine Wechselwählerin, es lohnt sich demzufolge, um Lynns Stimme zu werben.

Nicht in allen Fällen kann die Partei auf so viele Daten zurückgreifen. Doch dank der Masse der Informationen lassen sich fehlende Datenpunkte modellieren, Wähler mit ähnlichen Eigenschaften und Vorlieben erkennen und Vorhersagen über das Wahlverhalten treffen.

ELECTIONS 2016

Doch eines ist klar: Was 2012 im US-Präsidentschaftswahlkampf reichte, wird 2016 nicht mehr genügen. Klick um zu Tweeten

Deutsche Wahlkämpfer können von ihren amerikanischen Kollegen einiges, aber nicht alles übernehmen. Die Landtagswahlkämpfe in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg 2016 sollten daher unbedingt als „Labor“ für die Bundestagswahl 2017 genutzt werden. Wie in den USA, so wird „Big Data“ in deutschen Wahlkämpfen eine immer prominentere Rolle spielen. Bei aller Euphorie rund um Data-Driven-Campaigning: Entscheidend für den Wahlerfolg sind die Kandidaten und Auswahl der richtigen Themen, denn “there is a big difference between big data and a big idea“ – frei übersetzt: Ohne gute Ideen hilft auch Big Data nicht. Klick um zu Tweeten

Amerikanische Wahlkämpfe bringen stets gigantische Innovationsschübe mit sich. Neue Technologien werden entwickelt, getestet und ständig verbessert. Die Vorfeldorganisation und Super PAC „Ready for Hillary“ ist seit Monaten dabei, potentielle Clinton-Wähler zu identifizieren, Hillary-Unterstützer zu rekrutieren, Spenden zu sammeln und die Vorwahlen in Iowa und New Hampshire vorzubereiten. Die Republikaner sind nach dem Misserfolg der Romney-Kampagne fest entschlossen, das Daten-Defizit auszugleichen. Ihre digitale Infrastruktur namens i360 soll zum Rückgrat der Republikanischen Partei werden und Daten aus allen Bereichen miteinander verbinden.

Mit Instrumenten wie diesem lässt sich sehr präzise berechnen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Wähler für die Republikaner oder aber für die Demokraten stimmt. Daraus leiten die Strategen ab, welche Wähler angesprochen werden sollten.

Das Scoring-Modell ermittelt für jeden der 235 Millionen Bürgerinnen und Bürger einen Wert zwischen 0 (wählt auf jeden Fall republikanisch) und 100 (wählt auf jeden Fall demokratisch). Die Grundlage dieser Vorhersage sind mehr als 20.000 Datenpunkte je Wähler. So können Mediabudgets und knappe Ressourcen z.B im Haustürwahlkampf effektiver eingesetzt werden und gezielt auf diejenigen Wählrinnen und Wähler verwendet werden, die noch unentschlossen sind, oder Kandidat und Partei zwar unterstützten, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit am Wahltag zuhause bleiben.

PREDICTIVE MODELING

Daten sind jedoch nicht gleich Daten. Sie werden in drei verschiedene Kategorien unterteilt. First-Party-Daten sind die Daten, auf die ein Kandidat oder Partei direkten Zugriff hat. Hierzu zählen beispielsweise Mitgliedernamen, Adressen, Newsletterabonnenten, Freiwillige die in der Vergangenheit an Veranstaltungen teilgenommen haben oder Spenderverzeichnisse. Second-Party-Daten sind Informationen, die parteinahe Organisationen zur Verfügung stellen, aber auch sekundäre Informationen wie zum Beispiel Facebook-Daten. Mit Third-Party-Daten werden allgemein zugängliche Informationen bezeichnet. Für Parteien sind in diesem Kontext Sozialstrukturdaten, demographische Angaben, Ergebnisse vergangener Wahlen auf Stimmbezirksebene aber auch Arbeitslosenzahlen oder Angaben zum Ausbildungs- und Einkommensniveau interessant. Der Vorteil dieser Daten ist, dass sie in großem Umfang erhältlich sind. Darin liegt jedoch die Gefahr: Zu wissen, in welchen Stimmbezirken ein bestimmtes Wählersegment lebt, bedeutet noch lange nicht, dass es gelingen wird, diese Gruppe von der eigenen Botschaft zu überzeugen.

Erfolge in Wahljahren lassen sich meist auf effektives, antizyklisches Projektmanagement in Nicht-Wahljahren zurückführen. Es braucht viel Zeit, bis die datenbasierte Kampagnenwerkzeuge einsetzbar sind und alle wichtigen Schnittstellen technisch funktionieren und in der Organisation akzeptiert und verankert sind. Auch in den Personalabteilungen der Parteien ändern sich die Anforderungsprofile. Heutzutage bedarf es hybrid ausgebildeter Profis, die die Abläufe des politisch-medialen Betriebs genauso gut kennen wie die technischen Feinheiten hinter datenbasierten Kampagnen.

ÜBERTRAGBARKEIT

Impulse von außen können in diesem Prozess echte Mehrwerte bringen. Jim Messina, der Architekt der letzten Obama-Kampagne, ist von der SPD bereits jetzt für den Bundestagswahlkampf 2017 verpflichtet worden. Ed Miliband, Oppositionsführer im Vereinigten Königreich, lässt sich für die Wahl im Mai von Obama-Stratege David Axelrod beraten. Obwohl sich das Wahlsystem in den USA und in Großbritannien stark vom deutschen unterscheidet, sind einige Strategien und Taktiken übertragbar. Das in den USA seit Jahrzehnten bekannte Element des Haustürwahlkampfes wird auf Bundesebene, aber auch bei den anstehenden Landtagswahlkämpfen verstärkt zum Einsatz kommen.

Bei aller Euphorie über die Amerikanisierung des Wahlkampfes und die Übernahme von Wahlkampftaktiken aus den USA sollte jedoch nicht vergessen werden, dass zu einem Wahlerfolg mehr gehört als nur ein ins Deutsche übersetztes „Yes, we can“. Die Strategie muss vorab definiert sein bevor an die Wahl der Taktiken gedacht wird. Wie sind die Stimmbezirke im Wahlkreis zusammengesetzt? Wie viele Stimmen brauche ich, um die Wahl zu gewinnen? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, geht es um die Wahl der Mittel.

Aus Big Data wird in Deutschland Smart Data Klick um zu Tweeten

Angesichts der schier unendlichen Möglichkeiten von Big Data muss die Flut der Daten eingegrenzt werden. Datenmaschinen wie in den USA sind in Deutschland nur bedingt abbildbar. Dazu kommt, dass Persönlichkeitsmerkmale wie die von John, dem waffenliebenden GOP-Wähler aus Texas, aus Datenschutzgründen in Deutschland zumindest auf absehbare Zeit nie so kombiniert werden können. Aus Big Data wird in Deutschland viel mehr Smart Data.

Die Nutzung von Daten kann enorme Mehrwerte in Deutschland liefern, gerade bei der Botschaftsentwicklung und Ansprache der Zielgruppe wo häufig alleine das Bauchgefühl der Kampagnenverantwortlichen entscheidet. Die Obama-Kampagne hat gezeigt, wie sich der Kommunikationserfolg mit A-/B-Split-Tests verbessern lässt. Jede Email mit der Bitte um Spenden wurde in Kontrollgruppen getestet – für jede erdenkliche Betreffzeile. Ähnliches gilt für Facebook und Google Anzeigen, Inhalte auf Kampagnenwebseiten bis hin zu YouTube Spots.

Die Bundesparteien sollten die anstehenden Landtagswahlen deshalb als Test für die Bundestagswahl 2017 sehen. In Rheinlandpfalz und Baden-Württemberg können im kleinen Rahmen unterschiedliche Wahlkampfelemente gegen einander auf Effektivität überprüft werden. Die Erfahrungen aus dem Haustürwahlkampf 2013 können überprüft- und Ansprache, Frequenz und Follow-Up verbessert werden. Ähnliches gilt für Mobilisierungskonzepte, effektives Wähler- und Unterstützermanagement sowie den Aufbau einer digitale Infrastruktur, mit der sich Daten sinnvoll erheben und auswerten lassen.

Die Bundestagswahlen 2009 und 2013 haben gezeigt, dass es schlussendlich die Kandidaten und die Themen sind, die den Wahlkampf bestimmen. Neben dem Ausbau der digitalen Infrastruktur und stärkerem Investment in Smart Data ist es essentiell, dass genau so viel Mühe in die Kür der richtigen Kandidatinnen und Kandidaten und die Wahl der passenden Themen investiert wird. Dann werden die 2017 Wahlkampfstrategien zu internationalen Erfolgsschlagern.

 

Der Artikel von Julius van de Laar ist unter dem Titel „Big Data, Big Deal“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Kommunikation“ erschienen, die Sie hier bestellen können.

Campaigning Weekly – Was die Campaigning Academy diese Woche gelesen hat

Diese Woche war in der Welt der Kampagnen wieder einiges los. Hier ein Auszug der interessantesten Artikel rund ums Campaigning, Fundraising, Social Media, Monitoring und Politische Kommunikation, die wir gelesen haben:

 

Die US-Wahlen 2016 werden blutig

Addressable TV: The Creepy and Awesome New Political Ad Frontier

Hillary Clinton expected to launch 2016 bid this weekend

So funktioniert erfolgreiches Social Sharing

How to navigate the social content cycle

Wie sie eine Rede zum Funkeln bringen

Neues Werbeformat: Instagram Carousel Ads sind gestartet

6 Digitale Spendentools für erfolgreiches Online-Fundraising

Michael Silberman, Digital Mobilisation Lab Greenpeace International: „Wir vernachlässigen die Mitte der Spenderpyramide“

 

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6 Digitale Spendentools für erfolgreiches Online-Fundraising

Der Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Unterstützung und Spenden wird für NGOs und Initiativen von Jahr zu Jahr anspruchsvoller. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich ein wesentlicher Teil des Spielfelds von der analogen in die digitale Welt verlagert hat. Vergangene Woche haben wir bereits 3 Tools vorgestellt, die Online-Kampagnen effizienter und erfolgreicher machen. Ein wichtiger Teil jeder Kampagne ist dabei das Fundraising: Jede zweite NGO betreibt bereits heute aktives Online-Fundraising, laut einer Studie von Altruja zählt das Internet für den Großteil der NGOs zu den drei wichtigsten Spendenkanälen. Dabei steigt vor allem der Anteil mobiler Nutzung massiv an. Betterplace, nach eigenen Angaben Deutschlands gößte Spendenplattform, hat 32% seiner Zugriffe über Handys und Tablets generiert, die Nutzungszeiten von Smartphones steigen rasant an.

Wir stellen Ihnen 6 Plattformen und Tools vor, die Ihnen helfen, Ihr Online-Fundraising zu verbessern, neue Zielgruppen zu erreichen und Ihre Unterstützung zu maximieren.

Tool-Review: 6 Plattformen und Tools für effektiveres Online-Fundraising Klick um zu Tweeten

FundraisingBox

Die FundraisingBox bietet eine Komplettlösung, die über die reine Projektseite hinausgeht. Mit wenigen Klicks können Sie schicke Spendenformulare für Ihre Organisation erstellen. Ob klassisches Spendenformular, ein Online-Formular für Mitgliedschaften, ein Online-Formular für Patenschaften, eine Kampagnenspende oder ein Facebook-Spendenformular – sie haben die freie Wahl unter vielen verschiedenen Möglichkeiten. Ein weiteres Feature: Bezahlung aus einer Hand. Die FundraisingBox funktioniert als Schnittstelle mit den gängigen Zahlungsdienstleistern und ermöglicht so eine einfache Integration neuer Zahlungsweisen. Auch das Spendermanagement lässt sich mit der FundraisingBox elegant lösen: Adresspflege, Beziehungsmanagement, Danke-Mails, Spendenquittung, Mandate oder Aufgaben können über das integrierte Spender-CRM schnell und einfach erledigt werden.

Altruja
Auch Altruja bietet eine ähnliche 360-Grad-Lösung an. Selbstverständlich bietet die Seite individuell gestaltbare Spendenformulare an, die sich schnell und einfach in die eigene Website integrieren lassen. Auch hier werden alle gängigen Zahlungsmethoden unkompliziert unterstützt. Darüber hinaus können die Spenderdaten mit der mitgelieferten Software verwaltet werden. Ein besonderer Clou bei Altruja ist die Integration mit Newsletter-Tools sowie Social Media Kanälen. Durch diese Schnittstelle haben Sie das Spendenverhalten ihrer Unterstützer auf allen Kanälen bestmöglich im Blick.

GRÜN spendino
Bei GRÜN spendino stehen ihnen neben Spendenformularen und dem klassischen Spendenbutton viele weitere Funktionen zur Verfügung. Sie können Ihr Spendenformular beispielsweise als Widget, Kompaktformular oder als Hilfeleiste einbauen. Auch für das immer wichtiger werdende Mobile Fundraising, bietet spendino eine Lösung: Die Anwendung lässt sich z.B. über einen QR-Code in Plakate und Flyer einbinden. Einfach einscannen, spenden, fertig. Zudem können Unterstützer, Ehrenamtliche und Spender über gezieltes E-Mails kontaktiert werden. Dazu können Sie ihren individuellen Newsletter gestalten und anschließend über das Dashboard wichtige Kennzahlen wie Öffnungs- und Klickrate auswerten, um ihre Zielgruppe besser zu verstehen.

Twingle
Die mobile Spenden- und Kampagnenlösung Twingle macht es ihren Unterstützern möglich, in Sekundenschnelle zu spenden, zu unterschreiben und Ihre Botschaft weiterzuverbreiten. Dazu benötigen sie bloß Einen NFC-Tag auf Ihrem Spendenplakat oder Ihrer Spendendose. Die Spendenbeträge und das Aussehen Ihrer Spendenseite können sie nach ihren eigenen Wünschen konfigurieren. Der Clou: Bei Twingle wird der Spender über seine Mobilfunknummer erkannt und die Spende direkt auf seiner Handyrechnung verbucht, ohne dass komplizierte Formulare auf dem Smartphone ausgefüllt werden müssen. Im Anschluss an die Spende kann zudem ausgewertet werden, von wo aus die Spende ausgeführt wurde. So lassen sich weitere Rückschlüsse auf die Effektivität von etwa Plakaten oder Aktionen ziehen.

Smoost
Smoost ist ein innovativer Fundraising-Marktplatz, auf dem User soziale Projekte KOSTENLOS unterstützen können. Klingt komisch? Es funktioniert wie folgt: Als Organisation stellt man ähnlich wie auf anderen Plattformen seine Aktion oder sein Projekt kurz vor, bebildert es und gibt wichtige Informationen. User können durch die verschiedenen Projekte blättern und entscheiden, welches sie fördern möchten. Damit dem entsprechenden Hilfsprojekt Geld zukommt, muss der Nutzer einzig auf die Anzeige eines Werbepartners klicken, auf dessen Seite 20 Sekunden verweilen und einen Link anklicken. Das dauert keine Minute und bringt jeweiligen Projekt Geld, das vom Werbetreibenden abzüglich einer Provision for Smoost direkt an das Projekt fließt.

Betterplace
Last, but not least die größte deutschsprachige Online-Spendenplattform: Auf Betterplace können Sie ihr eigenes Hilfsprojekt ausschreiben und um Spenden bitten. Anschließend kann man die Projektseite über das eigene Netzwerk verbreiten, zum Beispiel per E-Mail, Facebook, Widget oder klassischem Flyer. Der große Vorteil: Je mehr Unterstützer das Projekt bekommt, desto sichtbarer wird es für die Betterplace-Community. Dort sind mehrere zehntausend Mitglieder angemeldet, die jährlich mehr als 5 Millionen Euro für soziale Projekte spenden.

Welche Online Fundraising Tools sind bei Ihnen im Einsatz und unverzichtbar? Welche Tools, die Sie gerne testen würden, stehen auf Ihrer Liste? Haben Sie Feedback zum Artikel, Erfahrung mit Tools wie Twingle, Smoost oder der FundraisingBox, oder vielleicht weitere Tool-Tipps? Schicken Sie uns Ihre Favoriten an vandelaar@campaigning-academy.com oder kommentieren sie auf Facebook oder Twitter – wir stellen eine Liste zusammen und teilen sie in einem der nächsten Updates hier mit der Community.

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Campaigning Weekly – Was die Campaigning Academy diese Woche gelesen hat

Diese Woche war in der Welt der Kampagnen wieder einiges los. Hier ein Auszug der interessantesten Artikel rund ums Campaigning, Fundraising, Social Media, Monitoring und Politische Kommunikation, die wir gelesen haben:

Spendenmarkt 2015: Das Betterplace Lab hat eine neue Studie mit aktuellsten Zahlen zum deutschen Spendenmarkt veröffentlicht:

Best Practice zu Facebook-Anzeigen: Johannes Hilje zeigt wie die Schweizer Grünen ihre Fans verdoppelt haben

What fundraisers can learn from how activists are using mobile to organize

Five big reasons your fundraising results could be better

Emoji Appeals: Gimmick oder the Next Big Thing in Fundraising?

3 Power-Tools für Ihre nächste Online Kampagne

Insights aus dem Greenpeace Mobilization Lab: 5 things we learned by analysing lots and lots (and lots) of Facebook data:

Wie kommt ein Re-Tweet zu Stande?

WhatsApp fürs Campaigning? Ein Blick nach Spanien:

Driving ROI With High-Quality Video

US Wahlen 2016: Ist ein Hillary Clinton Sieg bereits vorprogrammiert?

Snapchat’s Ambitious Plan to Become More Powerful Than TV:

How Cheap Is Digital Advertising for Advocacy?

Bring Your Social Media Program Back From the Dead:

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